02.08.2011, 12:38:07
(Dieser Beitrag wurde zuletzt bearbeitet: 02.08.2011, 12:43:18 von Ron van Tabard.)
(02.08.2011, 11:01:39)alpmann schrieb: Solange Albaner noch ausreichend Arbeit zum Überleben in GR finden, mache ich mir keine Sorgen um junge unflexible Griechen.
Da ist noch ausreichend Kapital in den Familien vorhanden, als dass sie sich auf "niedere Tätigkeiten" einlassen müssten.
Wieviele Albaner sind davon Selbstaendig? Wieviele sind den Fest in irgendwelchen Unternehmen angestellt. Wieviele arbeiten davon schwarz, und wieviele werden davon bevorzugt, weil der Grieche denkt er steht ueber den Albaner... generell fuer Auslaender kommt die bevorzugte konstallation entgegen...
Dazu noch Fragen?
Fuer einen jungen Griechen ist es wesentlich schwieriger hier Fuss zu fassen.
Viele von den einigermassen gut Qualifizierten jungen Griechen die Ich kenne, gehen ins Ausland (Norwegen, Schweden, Schweiz , deutschland USA...) weil keiner hier Perspektiven sieht, und in der Tat haben sie auch Recht wenn man sich die Griechische Wirtschaft mal anschaut!
Welche Ausbildung sie haben, haengt von den Unternehmen ab! Gegenfrage , gibt es hier Ausbildungen? Nein, man geht gleich arbeiten... die Arbeit ist die Ausbildung. Wir haben in Greece kein duales Bildungssystem!
Nach den Studium geht es auch gleich ins Unternehmen (ohne Praktikum) .....
So einfach ist dies nicht fuer einen Jugentlichen in Greece wie bei uns in Deutschland, wo es Berufsschulen, Praktikaas, freiwilliges Jahr.... und natuerlich alles Staatlich gefoerdert ist !
Gruesse Ron
Die Arbeit wird immer weniger, weil wir immer produktiver werden. Arbeiteten früher in einer Fabrik 5000 Menschen, sind es heute 5 Anlagenfahrer. Wir brauchen ein völlig neues System, oder einen Krieg mit Millionen Toten.

