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Lebensmitteltransport nach GR - Druckversion

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Lebensmitteltransport nach GR - akropol - 27.03.2012

AUFRUF
Ein Bekannter aus Österreich möchte einen LKW mit Lebensmitteln nach Griechenland schicken für bedürftige Bürger. Ich selber suche hier in Thessaloniki schon nach einer sozialen Organisation, die die Sachen verteilen kann, gar nicht so einfach, die richtige zu finden. Wenn jemand Näheres weiß, bitte mich schnell kontaktieren.
Und noch ne Bitte in diesem Zusammenhang: Ein Nikos Chatzipanagiotidis aus Heiligenhafen/Deutschland hat auch am Anfang des Monats einen LKW hierher geschickt, er hat mit Ärzten ohne Grenzen und einem Priester in Halkidiki zusammengearbeitet, ich erreiche ihn von hier aus nicht, wer kann mir helfen und ihn dort anrufen und er könnte mir eventuell seine Abnehmeradresse hier geben. Seine Tel: 043625087639, ich hoffe, sie stimmt, hab sie aus dem Internet. Ich warte auf eure Hilfe!


RE: Lebensmitteltransport nach GR - makedonas - 27.03.2012

Ärzte der Welt (MdM)
http://www.mdmgreece.gr/

Ein spezieller Bedarf besteht laut einer (älteren) Bekanntmachung an:
- Dosenmilch
- Kindermilch
- Kindernahrung
- Reis
- Hülsenfrüchten
- Nudeln
- Speiseöl

Sammelstellen für Lebensmittellieferungen befinden sich u. a. in Athen, Perama, Thessaloniki, Chania und Kavala.



RE: Lebensmitteltransport nach GR - maniatis - 27.03.2012

hallo,

gibt es einen speziellen grund für den transport ? sind die lebensmittel vor ort ausgegangen oder schlicht zu teuer ?

manoli


RE: Lebensmitteltransport nach GR - akropol - 27.03.2012

hallo Makedona,
danke dir für die Seite der Ärzte, bin ich auch schon im Kontakt, ABER ich hab immer noch nicht die Sammelstelle für Lebensmittellieferungen in Thessaloniki, DIE brauche ich, wenn jemand was weiß. Alle beschäftigen sich mit was, aber niemand kennt sich mit dem Verteilen hier aus, darum gehts mir. Ich warte auch noch auf andere Infos. Danke dir/euch natürlich trotzdem schon mal.
Und zu dir, Maniati,
Lebensmittel gibt es kein Problem, allerdings sind manche Artikel unverschämt teuer und (nicht nur die) können sich manche Familien absolut nicht leisten, sie nagen hier wirklich am Hungertuch, ich kann es bezeugen, ich sehe es jeden Tag.


RE: Lebensmitteltransport nach GR - Petzy - 27.03.2012

Allgemeine Frage: Bei uns gibt es im Supermarkt nach der Kasse zwei Körbe, in die man soeben erstandene Lebensmittel legen kann, die werden dann anschließend an bedürftige Familien verteilt.
Gibt es solche Initiativen anderswo nicht?

Gruß aus Paros
Petra


RE: Lebensmitteltransport nach GR - maniatis - 27.03.2012

also, ich lebe in einem anderen griechenland wie ihr, das habe ich schon des öfteren angemerkt bei vielen themen,
hier ist nichts zu spüren von den problemen einer krise, es mag sie wohl geben, die caffees sind tagsüber voll in sparti und es sprudelt nur so von leben,
in den ämtern ist nicht viel los, habe es an einem tag geschaft mein motorrad anzumelden also zoll/verkehrsamt/finanzamt/schilder alle waren freundlich und es ging ohne blabla sehr zügig also ich spüre schon einen hauch von veränderung !
das wäre ja so als wenn man einen lebensmittelstransport/spende in die USA organisieren würde dort gibt es millionen hilfsbedürftige ohne krankenversicherung und...............


manoli::fragesmiley:


RE: Lebensmitteltransport nach GR - makedonas - 27.03.2012

(27.03.2012, 18:42:47)akropol schrieb: ... hab immer noch nicht die Sammelstelle für Lebensmittellieferungen in Thessaloniki, DIE brauche ich ...
Unter Vorbehalt, sollte explizit verifiziert sowie ggf. auch nach Geschäftszeiten gefragt werden:
Ίωνος Δραγούμη 65, Θεσσαλονίκη




RE: Lebensmitteltransport nach GR - ulli - 27.03.2012

Doch Petzy, auch hier in Thessaloniki gibt es diese Körbe bei eigentlich jedem grösseren Supermarkt, ausser LIDL. Der Inhalt geht dann an eine Kirche in dem Bereich des jeweiligen Marktes und die verteilen die Sachen dann.

Dass es hier an Dingen wie Hülsenfrüchten usw mangelt erscheint mir auch recht merkwürdig, obwohl ich in einem ganz normalen Stadteil hier wohne und täglich 2 ärmere Stadteile zu fuss durchquere ist mir eine derart extreme Armut wirklich nicht zu Gesicht gekommen, es läuft eher auf Einsparungen wie: nur alle 6 Wochen statt monatlich zum Friseur oder zum Nägelmachen etc. ausserdem werden viele Jeeps zum Verkauf angeboten, aber sonst geht es eigentlich noch.

gruss
ulli


RE: Lebensmitteltransport nach GR - Petzy - 27.03.2012

Ulli, danke für Deine Antwort.
Ich kenne durchaus Hilfsbedürftige hier, aber ich denke auch, dass Hilfstransporte aus D mit Lebensmittel völlig übertrieben sind und eigentlich kontraproduktiv, denn noch gibt es hier sehr viele Leute, die etwas abzwacken könnten und den Leuten, die sie kennen, und was sie so mitbekommen, helfen könnten.
Ich galt hier mit meiner Familie immer als arm, und plötzlich klingelt ständig das Kinito, ob ich nicht was für sie zu tun hätte.
Ich tu was ich kann. Ich denke, diese Krise müssten die Griechen im Moment auch untereinander lösen können. Im Moment, wie gesagt...
Gruß aus Paros
Petra
Ich muss noch was sagen: Wenn, dann muss man Lebensmittel an all die Immigranten spenden, die tatsächlich nichts zum Essen haben und niemanden, der ihnen hilft oder für sie spricht.Einfach abhauen können sie auch nicht. Ein Grieche kann sich immer noch zur nächsten Kirche aufmachen.


RE: Lebensmitteltransport nach GR - akropol - 27.03.2012

Petzy und Maniati, zu euch: Ich fand es eigentlich überflüssig zu betonen, dass auch ich persönlich=politisch (das gibt es wirklich, zumindest bei mir) ein denkbar schlechtes Gewissen habe, solche art "almosen" von draußen zu sehen, ABER, wenn eine Familie mit 3 Kindern, deren Mann keine Arbeit mehr hat und daher nach einem Jahr auch kein Arbeitslosengeld mehr kriegt, wenn die nix mehr zu fressen hat, dann ist bei der Rest von Anstand/Moral oder was es sonst noch für hehre Dinge gibt, einfach weg, versteht ihr??? Dass auf dem Dorf, Manoli, nicht so viel zu spüren ist, glaub ich dir, jeder hatn kleinen garten und so, aber auch hier in Halkidiki in einem dorf haben sie in 14 tagen laut der polizei schon 26 mal eingebrochen. Leute, GR war mal ein Land fast ohne kleinkriminalität!!!
Makedona: ich hab morgen ein date bei den Ärzten in der Dragoumi, danke!!
und Ulli: (ich hoffe ja nicht, dass du die Ulli bin, die ich kenne, gibts hier keine smilies??:-) ich finds ja auch skandalös, dass manche sogar ihren Jeep abmelden müssen, panajia mou, scheiße, aber keiner hat gesagt/geschrieben, dass es hier an Hülsenfrüchten fehlt, es besteht ein Bedarf bei ARMEN menschen und wenn derjenige behauptet, dass die krise ja noch so "geht", den lade ich ein, mit mir durch das zentrum zu latschen, um zu sehen, wie Menschen, und nicht nur die Zigeuner, zuhauf in die Container krabbeln, um noch irgendwas verwertbares zu bekommen/zu essen.
Petzy, du hast auch recht, dass auch die Immigranten unterstützung erhalten sollten genauso wie die Griechen!!! ich arbeite z:B. ehrenamtlich seit letzter woche bei der Selbsthilfeorganisation Odesseas als Deutschlehrer für Immigranten. Gute Nacht, ihr Lieben!


RE: Lebensmitteltransport nach GR - petraki - 27.03.2012

(27.03.2012, 14:51:43)makedonas schrieb: Ärzte der Welt (MdM)
http://www.mdmgreece.gr/

Ein spezieller Bedarf besteht an:
- Speiseöl

Hallo,

das finde ich schon recht witzig. In ein Land , daß eine der höchsten Speiseölproduktion (Olivenöl) pro Kopf in der Welt hat, soll Speiseöl gebracht werden, vermutlich irgendein billiges Dreckszeug aus einem Land, wo die Menschen wirklich hungern. Griechenland jedenfalls produziert soviel Olivenöl, daß es weltweit exportiert wird. Und ein Reimport griechischen Olivenöls ins Erzeugerland kann ja nun wirklich nicht die Lösung sozialer griechischer Probleme sein.
Für den Speiseöl-Mangel gibt es übrigens eine sehr einfache Lösung: Jedes Jahr vergammeln an Millionen Olivenbäumen die Oliven, weil sie niemand erntet. Wer also Speiseöl zum Nulltarif braucht, erntet einfach ein paar Bäume und ist gut versorgt. Und um eine kleine Gehässigkeit loszuwerden: Das macht natürlich Arbeit, und die ist ja nicht bei allen sehr beliebt.
Petraki


RE: Lebensmitteltransport nach GR - maniatis - 28.03.2012

das rechtfertigt noch lange nicht einen transport von lebensmitteln über tausende kilometer !!
im lidl gibt es alles zum grundbedarf und zu relativ günstigen preisen !

manoli



RE: Lebensmitteltransport nach GR - Petzy - 28.03.2012

Akropol,
ich meine die Immigranten hier (Afghanen, Pakistani, Schwarzafrikaner), nicht in Deutschland. Das sind wirklich die einzigen, die mir leid tun, und die dringendst Hilfe brauchen, aber das schon seit langer Zeit. Und sie können noch nicht einmal abhauen, sind ständig von Gewalt bedroht, und von Hunger sowieso. Das ist das eigentlich skandalöse, und ich hoffe zutiefst, dass Griechenland endlich aus Schengen ausgeschlossen wird.
Nichts desto trotz erkenne ich natürlich Eure guten Absichten an.
Gruß
Petra aus Paros


RE: Lebensmitteltransport nach GR - Hanne - 28.03.2012

Also wie auch Manoli schon sagte, ich kann nicht sehen dass es hier in Gr Mangel an Lebensmittel gibt. Das mag auch daran liegen, dass ich auf einer Insel der Reichen wohne und man nur sehr ungern zu dem "billigen "Lidl geht. Natürlich gibt es auch Arme hier! -
Aber gibt es die nicht überall ?? . Sind es in Gr mehr als z.B. in Deutschland???Wage dies entschieden zu bezweifeln! Vielleicht sollten auch manche Griechen etwas mehr Sinn fürs Gemeinwohl entwickeln und nicht nur an die "Familie" denken.



RE: Lebensmitteltransport nach GR - heinz57g - 29.03.2012

enthalte mich ansich meiner eigenen stimme, habs jetzt aber mal mit fast nem dutzend griechen
diskutiert: KEINER (!) glaubt dass es hier solch beduerftige gruppen, egal wo und wie, gibt, denen
nicht mit lokalen mitteln (zur not auch lokalem grosshandels-einkauf) besser geholfen werden
koennte. ohne ausnahme halten alle einen import von egal wo fuer verrueckt. sei augenwischerei,
stimmungsmache und selbst-profilierung: so kommt man halt in die presse.

dies waren alle kompetente leute, zwei sind (recht neue) buergermeister.

gruesse - heinz -


RE: Lebensmitteltransport nach GR - tommax - 29.03.2012

Ich möchte hier jetzt auf keinen Eurer Beiträge persönlich eingehen. Trotzdem solltet ihr Euch glücklich schätzen, daß ihr zur Zeit von der Kriese nicht wirklich betroffen seid. Ich kenne viele Familien, die inzwischen keine Arbeit mehr haben und nicht wissen, von was sie sich weiter ernähren sollen. Ich habe das Glück, daß ich meinen geistig behinderten Schwager zu betreuen habe, der eine Rente aus Deutschland erhält. Ohne die wüßten wir den ganzen Monat über nicht, von was wir essen sollen. Mein Mann ist Taxifahrer. Seit einem Jahr fährt er täglich Schulkinder zur Schule und zurück. Jede einzelne Fahrt muß er versteuern und bezahlt auch brav. Leider haben wir bisher noch nicht einen Euro vom Staat bekommen. Seine AUsgaben für Benzin, Steuern und Versicherungen finanziert er durch die paar "normalen Fahrten" die er am Tag so hat. Trotzdem: Wir leben noch! Aber es gibt eben unheimlich viele, die keinerlei Einnahmen mehr haben und hungern müssen. In Deutschland gibts die Tafel, das wird hier nun auch langsam eingeführt, aber eben nur sehr langsam. Die Kirchen verteilen auch Nudeln, Käse und Obst an Hilfsbedürftige. Übrigens steht in unserem Supermarkt auch so ein Korb. Ich finde es nicht übertrieben, wenn Hilfe aus dem Ausland kommt. Denn die Griechen selbst stemmen das zur Zeit nicht wirklich.

Gruß Sabine


RE: Lebensmitteltransport nach GR - heinz57g - 29.03.2012

>> Ich finde es nicht übertrieben, wenn Hilfe aus dem Ausland kommt

absolut richtig, und das meinten die meisten auch. aber deshalb muss ware, die es
in GR oder im nahem umfeld zu kaufen gibt, doch nicht tausende von km aus dem
ausland angekarrt werden, mit allen problemen und kosten und limitierungen die damit
verbunden sind, wenn dies auch vor ort ueber eine reine geldspende recht kontrolliert
und besser loesbar waere. DAS war glaube ich die aussage fast aller die ich gefragt habe.

gruesse - heinz -


RE: Lebensmitteltransport nach GR - heinz57g - 29.03.2012

>> ... wirklich Geld sammeln, hier Lebensmittel einkaufen und sich von der Pronia
>> die beduerftigen Familien raussuchen oder wo halt behinderte Menschen sind, Alte
>> und Gebrechliche und dann die Lebensmittel verteilen ...


ja, ich glaub, so wars gemeint. klingt auch fuer mich die viel sauberere loesung.

gruesse - heinz -


RE: Lebensmitteltransport nach GR - Kobold - 29.03.2012

... und das Geld bleibt bei griechischen Händlern, die dann (hoffentlich) auch Steuern zahlen.

Gruß

Jürgen


RE: Lebensmitteltransport nach GR - tommax - 30.03.2012

OK da habt ihr sicher recht, aber wie heißt es auch so schön? Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Die Hauptsache ist daß die Leute die Hilfe bekommen, die sie brauchen. Und wenn ein paar reiche Leute das eben so machen wollen, dann sollte man nicht meckern (nicht böse gemeint).

Ich persönlich lasse mich nicht unterkriegen. Wir haben einen großen Garten. Meine Oma hat mir viele Samen aus Deutschland geschickt, die ich zur Zeit in unserem Gewächshaus ziehe. Diesen Sommer wird eingefroren und eingemacht was das Zeug hält. Ich will nie wieder einen solchen Winter erleben, wie den vergangenen. Für den Nächsten bin ich gewappnet. Wenn jemand tolle Vorratstips hat, immer gerne her damit (auch wenn das jetzt komplett vom Thema abgegangen ist :-D)

Schade daß es hier in GR keine Flohmärkte, bzw Kinderflohmärkte gibt. Da könnte ich sicher ein paar Euros mit meinen 20 Kisten Klamotten verdienen. So geb ich sie jetzt eben einer Familie als Geschenk, die sie wirklich dringend brauchen.

Grüße Euch ganz herzlich
Sabine




RE: Lebensmitteltransport nach GR - heinz57g - 30.03.2012

>> Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul

ja, wenn aber dieser schoene gaul in deutschland lostrabt, und in GR dann nur ein duerrer esel ankommt ...

gruesse - heinz -



RE: Lebensmitteltransport nach GR - Petra - 31.03.2012

Hut ab Sabine, für deine ehrlichen Worte. Wünsche dir und deiner Familie viel Kraft

LG
Petra


RE: Lebensmitteltransport nach GR - NaxosNick - 02.04.2012

Ich finde es immer gut, wenn einer dem anderen hilft. Machen es Mehrere für Andere - noch besser.

Aber man muss manche Aktionen und deren Auswirkungen oder Missbrauch auch immer bis zum Ende denken.

Im deutschen TV wurde gezeigt, wie griechische oder befreundete deutsche Familien, vor allem Import-Firmen, einen LKW mit Lebensmitteln zusammen stellten, um sie selbst unten zu verteilen.

Darauf waren dann vorrangig Waren, die zuvor von GR nach D exportiert wurden (Öl, Nudeln, Dosen, Salz,...) Ökologisch eine Katastrophe, wirtschaftlich noch im Rahmen, sozial -für die Belieferten - eine tolle Sache. Hier war das dann aber auch ein Firmen-LKW, der sowieso fast leer zurück gefahren wäre...

Aber, ähnlich wie bei Sammlungen für Afrika, u.s.w. wird es bedenklich, wenn teilweise auch unnütze Waren weit weg transportiert werden (Schweinefleisch für Moslems) oder Diese dann Konkurrenz für den heimischen Markt (vor allem kleine Läden) darstellt - z.B. auch bei Kleidung. Daher ist das schnöde Geld sammeln und lokal vor Ort einkaufen, vorzuziehen.

Geht dies wirklich an die Ärmsten der Armen, die es durchaus in einem europäischen Land geben kann (je nach Maßstab), ist jede Hilfe sinnvoll. Können sich aber, wie so häufig, auch Andere dabei bedienen, dann nicht mehr unbedingt.

Hilfe zur Selbsthilfe bleibt wohl auch nach tausenden von Jahren die nachhaltigste Variante - aber manchmal muss es auch mal schnell gehen. Monatelangen "Hunger" wie in der Sahelzone und anderen Gebieten wird man aber hoffentlich noch in keiner griechischen Familie leiden.

Ich hoffe dennoch für Alle, dass sich diese Situation, jetzt mit dem Frühjahr, möglichst bald wieder bessert und nicht erneut eintreten wird.